Psychiatriegeschädigte Deutschland - Ein Angebot zur Information und Aufklärung
 
     
   
     

Psychopharmaka - was stimmt denn nicht mit der modernen Psychiatrie und ihren wundersamen Medikamenten?!

 
  Die Unternehmen haben die Forschung an Antidepressiva inzwischen eingestellt.
Es fließen keinerlei Gelder mehr, seit erwiesen ist, dass die Theorie von einer Dysbalance im Gehirn und einem Defizit an Serotonin im Gehirn eines Depressiven völlig haltlos war.

Selbst diese Köpfe mussten sich jetzt eingestehen, dass es keine Rechtferigung für weiteres Verpulvern der Gelder in eine derartige Forschungsarbeit gibt.

Dennoch halten Verschreiber noch immer krankhaft daran fest ihren neurotoxischen Müll zu verkaufen.

Teilweise auch tatsächlich aus Unwissenheit und weil sie es eben vormals anders gelernt haben.

Dass Serotonin und der Eingriff in die Gehirnchemie einen Einfluss auf die Psyche hat ist dabei gar nicht mal so falsch.

Fatal ist allerdings, dass mit diesen Neurotoxinen auf gefährliche Weise auf den gesamte organischen Körper in VOLLKOMMEN unabsehbarer und leider auch gefährlicher Weise mit eingewirkt wird.

Keine psychische Erkrankung liegt in einem Defizit oder einer Dysbalance begründet.
Im Gegenteil. Studien zeigten auf, dass kranke und gesunde Probanden in den Werten nicht voneinander abweichen.

Der Patient wird, sicherlich nicht nur meiner Meinung nach, unter der Ignoranz von unklaren negativen Auswirkungen als individuelles, finanziell lukratives Testobjekt benutzt.

Heute sind die oft schweren Nebenwirkungen und Schäden in Fachkreisen unlängst bekannt, werden jedoch weiterhin unter den Tisch gekehrt.

Man hüllt sich in Schweigen, nur um sich nicht die Blöße geben zu müssen, dass Medikamente keine Depression und keine Angsstörung "auslöschen" oder verbessern können, solange man die Ursache nicht gefunden und beseitigt hat.

Dass natürliche und psychotherapeutische Therapien für psychische Erkrankungen nachweislich weitaus erfolgsversprechend(er) sind bleibt unausgesprochen oder wird als Verschwörungstheorie abgewiesen.

Nebenwirkungen und Spätfolgen werden von Verschreibern und selbst Patienten als unabhängige, neue Erkrankung gewertet, ein Zusammenhang wird von Ärzten meist vehement abgestritten und von den Patienten blind geglaubt.

Viele Patienten wachen oftmals erst dann auf, wenn ihr gesundheitlicher Zustand sehr in die Lebensqualität einschneidend oder gar bedrohlich ist, ... WENN ÜBERHAUPT.

Man sollte bedenken, dass Mediziner auch nur vermeintlich normale Menschen mit finanziellen Existenzbedürfnissen in dieser Gesellschaft sind, die weder einen höheren Intellekt als Sie und ich besitzen müssen um zu studieren, noch das Wissen über den menschlichen komplexen Organismus in der darauf bezogen verhältnismäßig kurzen Zeit des Studiums vollständig zu beherrschen vermögen.

Mir scheint es, dass Ärzte aufgrund ihrer Ausbildung von sich selbst eingenommen sind und Bereiche und Wissen, dass sich ihren Kenntnissen entzieht gekonnt überspielen.

Mediziner führen sich oftmals regelrecht megaloman und wie bockige Kleinkinder auf, wenn jemand "Externes" sie auf ihr vermeintliches Nichtwissen oder Halbwissen anspricht. An passenden Antworten zur Selbstrechtfertigung fehlt
es selten.

Trotz der Faktenlage werden dramatischerweise weiterhin täglich unbedarft regelrechte "Gifte" an Menschen in seelischen Krisen und in Trauer als schnelles allheilendes Pflaster verteilt.

Die Hoffnung dieser Notleidenden und deren Glaube an eine schnelle und effektive Hilfe halten den Menschen jahrelang oder lebenslang an den Medikamenten, denen mehr als deutlich nachgewiesen wurde, dass sie erst der Auslöser einer Dysbalance und eines Defizites sind.

Die sich selbst zumeist nicht mal als Opfer erkennenden Menschen verteidigen diese "Medizin" oft viele Jahre vehement gegen Kritik von Außen und tatsächlich helfende Hände können sie somit nicht erreichen.

Die Leute mit Fakten werden oftmals angegriffen und belächelt, was die Arbeit an einer Aufklärung oft anstrengend und sinnlos erscheinen lässt.

Ich persönlich sage mir jedoch, jeder der liest und sieht welch voluminöses und fachlich belegtes "Gegenwissen" existiert, kommt irgendwann - hoffentlich - ans Denken.

Ich erwähme nochmals, dass ein abruptes oder zu schnelles Reduzieren/Absetzen dieser Medikamente allein aufgrund ihrer (Aus)Wirkungen auf den gesamten Körper und alle Organe, und eben nicht nur auf das Serotonin im Gehirn, meist in eine jahrelange psychische und körperliche Invalidität führt, die jegliche dagewesene Erkrankungen und Nebenwirkungen bei weitem übertreffen kann.
 
     
  av"no" to legal drugs  
     
 

Fakten über Psychopharmaka

 
     
  Psychopharmaka "wirken" sich selbst in "subtherapeutischen" Dosierungen auf unser Nervensystem und Gehirn aus.
Die neurotoxischen Auswirkungen finden ebenfalls selbst niedrig dosiert statt.

Bereits 2mg eines z.B. SSRIs belegen  mindestens 80% der Rezeptoren, obwohl die therapeutische Dosis bei einem Vielfachen liegt.
Das Absetzen ist deshalb gerade in den unteren Dosierungen so schwierig, weil  die Rezeptorbelegung dann drastisch, sozúsagen wie wo einer Klippe, abfällt.

Jeder der sich im Entzug befindet kann deutlich erkennen und warnen, dass jedes Mikrogramm Effekte auf unseren Organismus hat. Und gerade in´den kleinen Dosen ist der Abfall der Rezeptorbelegung für uns extrem spürbar.

Das ist auch der Grund warum Menschen, die sich in kleinen Dosierungen vermeintlich sicher fühlen nach dem Absetzen oft wieder nach einigen Monaten eindosieren, weil sie glauben ihre Erkrankung wäre zurück.

Jedwedes Psychopharmakon hält den Patienten erst in seiner "Erkrankung" und führt oftmals auch zu Weiteren.

Selbst und gerade auch bei Antipsychotika verbittet sich eine Langzeiteinnahme, da diese wissenschaftlichen Erkenntnissen komplett konträr gegenüber steht .
(Schaden-Nutzen: Neuroleptika reduzieren die Lebensdauer um satte zwischen 20 bis 30 Jahre, Patienten mit lediglich einer Akut-Therapie haben gute Chancen zu heilen, die Langzeiteinnahme "dramatisiert" und manifestiert das "Auslösende" und hält den Patienten darin fest).

Einer angeblichen Dysbalance (Überschrift Antidepressiva, Serotonin-Theorie) in unseren Gehirnen wurde bereits vor langer Zeit empirisch begründet widersprochen.

Die Wirkung der antidepressiven Medikamente ist vergleichbar mit der eines Placebos. Die Nebenwirkungen und Langzeitschäden stehen dazu in gar keinem Verhältnis.
Das Nervensystem passt sich in kürzester Zeit komplett an die Einnahme der Medikamente an und führt durch seine natürlichen "Anpassungs-Funktionen" unter einer Langzeit-Verabreichung zu genau der Dysbalance, die eigentlich behoben werden sollte.
Verschreiber halten dennoch daran fest.

In Deutschland ist die kognitive Dissonanz und das damit einhergehende Leugnen der Akademiker allem voran negativ "beispielhaft".

Ein Existieren von kritisierenden, aufklärenden, aktiv gegen-sprechenden und Betroffene supportenden Organisationen wie z.B.
Mad in America (USA) wird hierzulande fast gänzlich vermisst.

Für überlebende Opfer gibt es keine Chance auf Rechtsprechung und kein Hilfe-System.

Arg- und hilflose Patienten glauben in der Hoffnung auf ein glückliches, besseres Leben viel zu lange oder gar lebenslang an die völlig haltlosen Theorien der Psychiatrie.

Absetzwillige werden augrund der Unwissenheit der Verschreiber betrefflich neuronaler Prozesse und der Auswirkung der Medikamente darauf, und gerade auch des Fehlwissens über die Folgen des zu schnellen Reduzierens/Absetzens in Kaltentzüge forciert.

Die Absetzsymptome werden von den Verschreibern als (oftmals auch von den Patienten angenommene) Krankheitsrückkehr und Rechtfertigung für neue Diagnosen, und damit einhergehend mit Dosiserhöhung und weiteren Psychopharmaka-Verschreibungen, beantwortet.

Fachpublikationen (wie z.B. der Artikel ab Seite 18, "Längst überfällige Hilfen", Online Magazin 'Neurotransmitter' Ausgabe 12/2019 des Berufsverandes deutscher Nervenärzte) werden strikt ignoriert.
Eine lebenslange Abhängigkeit der Patienten ist meist das Ergebnis.

Zurück zum Schaden-Nutzen der Medikamente:

Mit alternativen, teils natürlichen Behandlungen und Psychotherapie-Arbeit mit und an der eigenen Persönlichkeit lassen sich "psychiatrische" Störungen dauerhaft und gesundheitsfördernd beseitigen.

Die Beseitigung und Heilung von somatischen Auslösern sollte im Vordergrund stehen, wird aber bei entsprechenden Patienten gänzlich vernachlässigt.

Eine Einnahme von Antidepressiva und eine Langzeiteinnahme von Antipsychotika, ganz gleich in welcher Dosis, steht in keinem Verhältnis zur schwere der Nebenwirkungen und deren Spätfolgen.

Hilfesuchende Menschen sind in Glauben und Hoffen, dass unter der Medikamenteneinnahme lediglich ihre Erkrankung negative Symptome hervorruft.

Die Realität ist eine andere.
Die Medikamente mit ihren Nebenwirkungen und Spätfolgen sind zumeist (und unerkannt) Auslöser hierfür.

Das Einnehmen dieser legalen psychogenen Substanzen ist wie ein ewiges mit dem Kopf in eine sich schließende Schraubzwinge begeben und dabei Analgetika schlucken.

Immer wieder höre ich von Menschen, die reduzieren oder sogar absetzen und einige Wochen oder Monate darauf wieder eindosieren, da ihnen glaubhaft gemacht wurde sie bräuchten wieder etwas (mehr) von ihren Drogen, sobald vermeintliche "Symptome" sich bermerkbar machen.

Sie glauben nicht an Absetzsymptome der Reduktion, da sie diese zeitlich nicht damit in Verbindung bringen können und Verschreiber vehement (oft aus eigener Unwissenheit) leugnen.

Gerade aber bei zu schnellen Reduzieren/Absetzen erscheinen diese Symptome erst teilweise um viele Wochen oder Monate verspätet auf der Bildfläche .
Typisch sind manchmal wochen- oder monatelange Hochphasen unmittelbar nach Null.

Für fachlich uninformierte oder auch unsere einseitig ausgebildeten Verschreiber erscheint dann die darauf folgende Phase mit Absetzsymptomen als Krankheitsrückkehr.

Bemerkenswert und verheerend ist die Tatsache, dass man in der ärztlichen "Obhut" und deren Begleitung des Absetzens nahezu immer in Kaltentzüge forciert wird.  Unserer Verschreiber lernen in ihrem kosten- und zeitintensiven Studium nämlich leider wenig bis nichts Hilfreiches zu dieser Thematik.

Der Glaube an den Allwissenden Akadamiker und sein überirdisches Können paaren sich mit der Hoffnung. Anderen Quellen wird nicht geglaubt. Nicht mal wissenschaftlich fundierte Publikationen werden gelesen oder "wahrgenommen".


Viele Patienten sind in einer regelrechten "Lethargie" und sehen die ein- bis zweimal tägliche Einnahme als schnelle Lösung für soziale und berufliche Probleme und Stress, anstatt diese Auslöser zu minimieren oder zu eliminieren.
Die Gesellschaft und ihre (Ange)Hörigen drängen gerade besonders sensible Menschen in diesen Disput.

Ich als selbst schwerst durch die  Psychiatrie geschädigtes Opfer dieses Systems habe das Ziel wissenschaftlich fundierte Aufklärung zu betreiben und hierdurch Hilfestellung zu leisten.

Quellennachweise
 
     
  a "no" to legal drugs  
     
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